Patronatskomitee

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Reinhard Schreier, Winterthur
Immunsystem stärken, Angst reduzieren, Zuversicht stärken, dann wird die Welt nach Corona besser sein.

Barbara Fäh, Juristin, Gais

Susi Weber, Angestellte, Mörschwil

Patrik Hinder, Unternehmer, Bilten

Barbara von Crone, Steckborn
Es ist allerhöchste Zeit für einen ehrlichen Dialog und Transparenz.

Bernie Höneisen, dipl. El.-Ing. ETH, Zürich
Irgendwann merken auch unsere Entscheidungsträger, dass Massnahmen immens mehr Schaden anrichten als Nutzen. Die meisten Masnahmen sind dem Virus nämlich so ziemlich egal. Die Frage ist nur wann und wieviel Massnahmen-Schaden schon angerichtet sein wird.

Katja Ammann, Rechtsanwältin, Zürich
Staatliche Eingriffe in die verfassungsmässigen Rechte müssen verhältnismässig sein.

Liliane Rickert, Au
Zu viele Einschränkungen gefährden das soziale Wohlbefinden.

Heidi Lüchinger, Masseurin, Uzwil
Die Kunden haben Angst vor Ansteckung, finanzielle Unsicherheit, uvm

Mark Raddatz, Unternehmer, Horgen
Viele Massnahmen verursachen mehr wirtschaftliche Kollateralschäden, als dass sie auf der Gesundheitsseite nützen

Kurt Keller, Zürich
Wie lange will der Staat bestimmen, wer mit wem engen Kontakt hatte?

Rolf Senn, Swiss Airline, Bellikon
Als Langstreckenkapitän bin ich besonders betroffen. Mich stört die undifferenzierte Berichterstattung sowie das ausser Acht lassen der Verhältnismässigkeit und das nicht beachten des Gemeinwohl.

Reto Rechsteiner, Editor und Motion Designer in eigener GmbH, Küsnacht
Wie ist es möglich, dass China keine Fälle mehr hat? Wann gibt uns der Staat unsere Selbstverantwortung wieder zurück?

Barbara Nievergelt, Arbeits- und Organisationspsychologin mit eigenem Beratungsunternehmen, Zürich
Ich wünsche mir einen öffentlichen fachlichen Diskurs, der unterschiedliche Perspektiven integriert sowie verhältnismässige demokratische Lösungen für die gesamte Bevölkerung ermöglicht.

Jürg Bayer, Finanzberater, Hinwil
Geplant ist, über diesen Winter 1 Milliarde Franken alleine für Tests auszugeben. Dabei ist noch kein kranker Mensch behandelt und noch kein Lohnausfall für Quarantäne finanziert.
Gemäss Prof. Pietro Vernazza könnten zum Beispiel über einfache Methoden 100e von Darmkrebsopfer gerettet werden und dies für 100 Millionen Franken. Es ist Zeit für klare Worte und einen sachlichen Dialog.

Daniel Löhr, Ingenieur und Fragensteller, Zürich
Es braucht messbare Perspektiven und eine sachliche, logische und vertrauenswürdige Auseinandersetzung. Kinder lernen zu fragen: warum, wieso und weshalb. Wir müssen dies zulassen, bis wir es verstehen! Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

Dominik Rieder, Kaufmann & Unternehmer, Nuolen
Wir dürfen aus moralischen Gründen eine Pandemie nicht als Steigbügel für verantwortungslose Schuldenwirtschaft und Umverteilung missbrauchen! Die Gesundheit geht immer vor – aber verhältnismässig und nicht auf Kosten unserer Kinder!

Zarko Jerkic, Unternehmer, Franchisegeber, Wohlen

Umberto Saxer, Verkaufs- und Business-Trainer
Tatsache ist:
1. Der Virus ist für sehr wenige Menschen gefährlich.
2. Die getroffenen Massnahmen sind für sehr viele Firmen und Jobs tödlich. Ich hoffe, die Menschen, die schlussendlich alles bezahlen müssen, in der Politik auch Gehör finden.

Helmut Fuchs, Moneycab, Einsiedeln
Eine Versachlichung der Debatte rund um Corona ist nötig. Eine offene Diskussionsplattform für Menschen, die sich anhand verfügbarem Wissen eine eigene Meinung bilden können und wollen.

Ueli Jost, Inhaber Süess Transporte Stäfa, Egg

Gabriel Lotti, Verkäufer, Otelfingen

Werner Bhend, Selbständiger Finanzberater, Wädenswil
Ich sehe keinen Plan B der Regierung: Was machen wir, falls der Impfstoff nicht kommt, wirkungslos ist oder wenige sich impfen lassen? Wollen wir 25 Jahre so weitermachen? Es ist Zeit, dem Volk reinen Wein einzuschenken!

Patrick Lucca, Geschäftsführer und Inhaber Hey Henry AG, Bonstetten-Zürich

Sandro Odermatt, Unternehmer, Rapperswil-Jona
Eine Plattform für einen offenen und unabhängigen Dialog.

Raphael Jehle, CEO und Inhaber Jehle AG, Magden
Für eine wissenschaftlich fundierte Diskussion! Wann beginnen die Medien, für welche ich zahlen muss, endlich mit einem echten Service public in Sachen Corona?

Patrick Müller, Präsident Hopp GC (Handball) Business Club
Für den Breiten- & Spitzen-Sport ist es unabdingbar, dass wir im Dialog einheitliche Lösungen finden. Mit verschiedenen Kompromiss-Lösungen werden die meisten Sport- & Event-Institutionen nicht überleben.

Marc Oliver Bürgi, Münchenstein
Bis jetzt fehlt noch immer ein ganzheitlicher, sachlicher Diskurs. Gut, wenn der CoronaDialog diesen ermöglicht.

Daniel Holtz, Dr. med., Facharzt Gefässmedizin und Innere Medizin, Rapperswil
Corona-Massnahmen ja, aber wissenschaftlich fundiert und mit Blick aufs Ganze!

Andreas Fecker, Hohenrain
Wann denken wir wieder selbst. Wir alle gehen bewusst durch Akzeptieren der Massnahmen und einseitig kommunizierten Berichterstattungen erhöhte Risiken in Firmenkonkurse, Arbeitslosigkeit, psychische und finanzielle Belastungen von Privatpersonen ein.

Moni Bregy, Journalistin, Salgesch
Der unkontrollierte Umgang mit der Pandemie und die undifferenzierte Panikmache der Medien bringen mehr gesellschaftliche und wirtschaftliche Langzeitfolgen mit, als eine auf das Vertrauen in die Selbstverantwortung des Bürgers basierende Bewältigung.

Robert Sutter, Unternehmer, Hirzel
Lösungen mit Verstand, Vernuft – mit ganzheitlichem Ansatz sind gefragt. Keine Hysterie, Keine Halbwahrheiten. Und Entscheidungen – die von allen getragen werden können. Die Wirtschaft besteht auch (nur!) aus Menschen…

Barbara Rüedi, Geschäftsführerin, Amden
Alkoholgesetz unter dem Deckmantel der Verkehrsunfälle Rauchergesetz unter dem Deckmantel Schutz der Mitarbeiter Maskenpflicht unter dem Deckmantel Corona! Spürt man wirklich nicht, dass diese Reise weg von der Demokratie und hin zu einer Diktatur führt?

Andrea Klein, Unternehmerin, Muttenz
Corona spaltet die Gesellschaft mehr, als es Leben fordert. Entweder man ist Jünger oder Leugner. Der gesunde Menschenverstand ist auf der Strecke geblieben. Ein offener Dialog ist dringend nötig.

Rudolf Neff, Unternehmer, Rapperswil-Jona
Wir brauchen keine unverhältnismässigen Massnahmen, sondern eine ehrliche Kommunikation. Alles andere spaltet die Gesellschaft.

Matthias Luchsinger, Unternehmer, Mailen
Unternehmertum im staatlichen Korsett schränkt freiheitliches Denken und Kreativität ein und ist sehr gefährlich. Nicht nur wirtschaftlich sondern auch sozial und psychisch.

David Lauchenauer, Unternehmer, St. Gallen
Für offene Information, die Anhörung unterschiedlicher Expertenmeinungen und die Verhältnismässigkeit von Massnahmen.

Samuel Macher, Unternehmer, Gockhausen
Die Verhältnismässigkeit der Massnahmen ist permanent zu hinterfragen. Zu viele Einschränkungen gefährden das soziale Wohlbefinden.

Sandro Lienhart, Uster
Es braucht einen faktenbasierten Dialog und keine emotionale Diskussion auf Basis von Einschränkungen und Massnahmen von oben.

Danica Rohrbach, Juristin, Frenkedorf

Maya Reinshagen, Managing Director, Udligenswil

Gilbert Huber, Unternehmer, Zürich
Fertig mit Panikmache – sucht und findet pragmatische Lösungen!

Michael Nussbaumer, Unternehmer, Schlieren
Ehrliche Kommunikation sowie den Mut haben – Fehler einzugestehen!

Martin Walter, Unternehmer, Fällanden
Ball flach halten, so lange das Gesundheitssystem nicht am Anschlag ist.

Bettina Keller, HR-Verantwortliche, Zuzwil
Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber.

Irma Payne, Yogalehrerin und Energie-Coach, Zürich
Bediene dich deines eigenen Verstandes – Immanuel Kant

Claudia Zimmer, Wetzikon

Sabrina Steinmetz, Rüti
Es ist höchste Zeit für Verhältnismässigkeit, Wahrheit und Massnahmen, die auf wissenschaftlichen Tatsachen basieren. Das heisst, zurück zur Normalität, Rationalität und gesundem Menschenverstand.

Jürg Brechbühl, Rieden
Als Zentralpräsident des Gebäudereiniger Verbandes Allpura, finde ich den sachlichen Dialog zur Klärung und Lösungsfindung sehr wichtig.

Roger Sigg, KAM, Hinwil

Thomas Leu, Rapperswil-Jona
Ich wünsche mir eine sachliche Diskussion – mit daraus resultierenden Lösungen.

Andrea Nussbaumer, Eglisau
It’s easier to fool people than to convince them that they have been fooled – Mark Twain

Josip Sunic, CEO/Gründer, Rorbas
Die Massnahmen stehen in keinem Verhältnis zur Gefahr. Die Illusion einer Gefahr wird durch sinnfreie, unzuverlässige Tests erschaffen.

Martin Würmli, Stadtschreiber, lic. iur. HSG/RA, EMBA, Zug
Unüberlegter Aktivismus und populistische Symbolpolitik bringen uns nicht weiter. Sämtliche Massnahmen müssen dem Verhältnismässigkeitsprinzip standhalten. Auch sind die Interessen der jüngeren Generationen zu berücksichtigen.

Bernd Pietrus, Wirtschaftsprüfer, Stäfa
Die Massnahmen sind unverhältnismässig und schränken andere Grundrechte übermässig ein.

Willy Knöpfel, Bilten
Die Verhältnismässigkeit der Massnahmen ist nicht vorhanden. Zu viele, unnötige Einschränkungen gefährden das soziale Wohlbefinden. Profitorientierte Medien schüren Ängste und sollten nicht gelesen werden.

Rinaldo Fochetti, PlotFactory AG, Weisslingen

Ronald Fischer, Unternehmer, Oberwil-Lieli
Wo bleiben die Staatsmedien als vierte Macht im Staat mit differenzierten, sachlichen, ausgewogenen und bei Bedarf staatskritischer Berichterstattung? Wo bleibt das Parlament mit der Überprüfung der Wirksamkeit der vom Bundesrat verordneten Massnahmen?

Roland Kunz, Muri

Daniela Waser, Wetzikon
Der respektvolle Dialog ist die Essenz einer erfolgreichen Diskussion.

Peter Rosenberger, Gastronom, Zürich
Gesunder Menschenverstand und Fakten vs. Panikmache.

Peter Huerlimann, Unternehmer, Zürich

Kai von Massenbach, Kleinandelfingen
Für eine fundierte Diskussion müssen alle Daten und Prozesse im Geschehen rund um Corona einbezogen werden. Eigentlich wäre es eine Aufgabe von Medien und Behörden, diese Breite herzustellen. Das ist bis jetzt leider noch nicht erfolgt.

Edward Schwarz, Geschäftsführer, Forch
Verhältnismässigkeit und gesunder Menschenverstand vs. Aktivismus und (staats)mediengetriebene Panikmache, um die Lage demokratisch zum nachhaltigen Schutz der Bevölkerung zu entspannen

Adrian Bangerter, Unternehmer, Grüningen
Als Treuhänder unterstütze ich in der momentanen Situation viele KMU Unternehmer in Ihrem Kampf ums nackte wirtschaftliche Überleben. Wir brauchen darum schnellstmöglich langfristig wirksame Lösungen und keine „panik-gesteuerte Pflästerlipolitik“.

Pascale Lauchenauer, Juristin, St. Gallen

Paul Schwitter, Widnau

Patrick Jetzer, Edelmetallhändler, Dübendorf
Freiheit, Menschenrechte und Selbstbestimmung müssen wir uns zurück holen, da es uns nicht einfach gegeben wird!

Rolf Kaufmann, Unternehmer, Rapperswil
Eine unabhängige Plattform, auf welcher sachlich diskutiert wird und man sich aufgrund neutral recherchierten Fakten seine eigene Meinung bilden kann, ist unterstützenswert.

André Pflaum, Unternehmer, Uznach
Schluss mit blindem Aktionismus und Hysterie. 

Andreas Frick, Veranstaltungstechniker, Uzwil

Daniel Eugster, Haustechnikunternehmer / Kantonsrat, Freidorf
Unterstützte den offenen Dialog. Wir müssen ganzheitlich denken und die Massnahmen daraus ableiten. Hysterie und Aktivismus hilft hier nichts.

Stephan Huwiler, Unternehmer, Perlen
Die einzige Zahl, welche solche Massnahmen rechtfertigen würde, ist die Gesamtsterblichkeit. Diese liegt jedoch nicht über dem Durchschnitt. Somit sind die Massnahmen unverhältnismässig. Da hat sich jemand verrannt und will nicht mehr zurück.

Michael Vogel, Händler, Rüschlikon
Der Dialog ist leider auf der Strecke geblieben. Nicht jeder der die Massnahmen als exzessiv erachtet ist ein Covidiot. Ich wünschte mir wir könnten wieder offener diskutieren.

Dr. René Zeyer, Publizist, Zürich
Die Schweizer Regierung hat ohne Not unserer Volkswirtschaft den grössten Schaden seit dem Zweiten Weltkrieg zugefügt. Das müsste etwas breiter diskutiert werden.

Andrea Zimmermann, Geschäftsführerin KMU, Luzern
Ich habe Angst um den gesunden Mittelstand und die Zukunft unserer Kinder (Lehrstellen/ Job). Ich möchte einen Dialog weshalb sich nicht einfach die gefährdeten Leute schützen und alle anderen sich normal verhalten dürfen.

Jessica Wohlwend, Basel
Ein Umdenken ist angebracht. Die einschneidenden Massnahmen stehen in keinem Verhältnis zu den relevanten Zahlen.

Ottilia Herrsche, Pensionierte Kiosk Verkäuferin, Buhwil TG

Stefan Eugster, Unternehmer, Schindellegi
Dialog für eine offene Diskussion. Einbezug aller Faktoren in die Massnahmen.

Martin Witschger, Stäfa
Wo bleibt die Verhältnismässigkeit?

Sandra Zimmermann, Hundetrainerin, Gais AR
Ein zweiter Lockdown muss – zugunsten vielen Branchen- unbedingt verhindert werden! Und nach Corona wird wieder ein Virus kommen.. wollen wir ab heute immer so eingeschränkt leben müssen???

Kurt D. Weber, Unternehmer, Hüttwilen
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

Christoph Gsteiger, Arzt, Jona

Michael Schaub, Unternehmer, Horgen
Die Unverhältnismässigkeit der Massnahmen und die Einschränkungen müssen ein sofortiges Ende haben.

Rolf Senti, Owner / Geschäftsführe Bagno Sasso Bad Design, Zürich / Landquart
Als Unternehmer dürfen wir den Kopf nicht verlieren weder für das Personal noch für uns selber. Es muss ein anderer Dialog möglich sein, ohne dass man als Coronaverschwörer hingestellt wird.

René Bätschmann, Unternehmer, Bäch SZ
Ich habe grosse Bedenken, dass Politik und Behörden mit ihren Hauruck-Übungen unsere Wirtschaft nachhaltig zerstören.

Daniel Süssli, Yoga-, Qi Gong Lehrer, Dättwil
Information statt Desinformation. Auf Kapitäne, die den ganzen Tag nur Panik verbreiten und alle erfahrenen Matrosen (Experten) als „Covid-Meuterer“ über Bord werfen wollen, sind kaum in der Lage einen sicheren Hafen anzusteuern!

Urs Rüegsegger, Geschäftsführer, Höfen bei Thun
Gesundheit ja, aber ohne Wirtschaftskollaps und KMU-Ausrottung!

Marcel Brunner, Sanitär, Weinfelden

Peter Flury, Unternehmer, Einsiedeln
Wo sind unsere Menschenrechte in unserem hochgelobten demokratischen Staat geblieben?

Dr. Marco Caimi, Arzt, Basel
Bitte ein Ende der Panikmacherei und endlich sachlicher Diskurs ohne schäbige Partialinteressen.

Jano Berni, Dübendorf

Julia Schregel, Yoga Lehrerin, Näfels
Wie viele Menschen sterben vermeidbaren Folgen von mentaler und körperlicher „Vergiftung“? Wir sollten alle unseren Verstand nutzen und ändern, was wirklich geändert werden muss.

Philip Läubler, Ingenieur Energie- und Umwelttechnik, Langnau am Albis
Mann muss kein Arzt sein um festzustellen, dass es hier nicht um den Schutz der Bevölkerung gehen kann. Praktisch alle Massnamen schwächen das Immunsystem (Angst schüren, Maske, Einsperren, etc.)

Thomas Dobslaff, Verkauf, Mönchaltorf

Kevin Bein, Unternehmer, Bern
Als Druckerei die spezialisiert ist für Kultur und Event zu drucken sind wir sehr betroffen und finden die Massnahmen im Bereich Event und Kultur/Sport nicht angebracht Kevin Bein Inhaber der Druckerei Aquaprint von Bern.

Adrian Häusermann, Unternehmensberater, Staufen
Ein Schiff im Hafen ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut. Englisches Sprichwort

Nadja Niederberger, Podologin und Inhaberin einer eigenen Praxis, Ebikon
Faktenbasierte, offene Diskussionen sollen wieder möglich sein. Angst schürende und unabsehbare Restriktionen sollen einem „verständlichen“ Plan weichen.

Urs Aebi, Wirtschaftsinformatiker, Uster
Übertriebene Angst vor dem Virus hat eine äusserst verhängnisvolle Eigendynamik ausgelöst, welche brandgefährlich für Gesellschaft und Mensch ist. Es ist allerhöchste Zeit, dass der gesunde Menschenverstand wieder zurückkehrt.

Susanne Bösch, Stein SG

Ines Lorenzo, Dentalhygienikerin, Zürich

Eveline Herzer, med. pract., Ärztin, Ermatingen
Warum gehen die Zahlen der positiv getesteten nach oben? Weil Leute die sich Grippe impfen lassen, eher einen positiven Coronatest haben!!!

Claudia Schneider Heusi, Rechtsanwältin, Küsnacht
Schluss mit täglicher Panikmache durch Fallzahlen. Diskussionen über Rechtsstaatlichkeit, Verhältnismässigkeit und Nutzen der Massnahmen müssen möglich bleiben. Eine Nullrisikogesellschaft um jeden Preis? Nein, da müssen wir wach bleiben!

Ingrid Schütz Gasparini, Lehrerin / Musikerin, Andeer
Warum nehmen ängstliche Menschen beruhigende Fakten nicht dankbar entgegen, sondern bedauern oder beschimpfen zuversichtliche und informierte Mitbürger entsetzt? „Angst verhindert nicht den Tod. Angst verhindert das Leben!“ (Nagib Machfus)

Victoria Grütter, PhD phil. Kommunikationswissenschaften, Gordola
Die unkritische und einseitige öffentliche Debatte beunruhigt. Fachlich qualifizierte Einwände, die vom Mainstream abweichen werden einfach ignoriert oder diffamiert. Eine ausgewogenere Berichterstattung ist dringend nötig.

Katja Denzler, Frenkendorf
Alle 3 Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger, das sind 9 Millionen Menschen im Jahr. Leider kann hier die Pharmaindustrie kein Geld verdienen, sonst würde man wahrscheinlich sofort eine „Ernährungspflicht“ einführen.

Lorena Bucher, Pflegeassistentin, Emmen

Doris Heim, Gynäkologin, Solothurn
Das Ausbremsen von kritischem Diskurs, Kultur, Sozialleben und Verhältnismässigkeit hat herzlich wenig mit Demokratie zu tun. Helvetia- quo vadis?

Alessandro Paratore, Dipl. Ing. FH, Allenwinden
Bezüglich Corona existiert nur schwarz oder weiss. Eine Grauzone gibt es in der von den Medien manipulierten Gesellschaft nicht. Hoffentlich ändert sich das.

Mario Bucher, Primarschullehrer, Villnachern
Was ist der Preis unseres Sicherheitsbedürfnisses?

Urs Küng, Arbeitsagoge, Schwanden
Wenn ich bei dieser einseitigen Berichterstattung der Medien zwischen den Zeilen liest, komme ich zu dem Schluss, dass die eingeleiteten Covid Massnahmen mittlerweile mehr Leid und Sterben verursachen als dass es Corona alleine jemals geschafft hätte.

Bettina Dethomas, Mutter, Workout Trainerin / Nanny, Widnau SG
Wann wacht die kritische Masse auf? Ich bin FÜR ganzheitliche – physisch und psychische – Gesundheit, FÜR ein Gemeinwohl mit Lebensmut und Kultur, FÜR Rückgrat und Selbstverantwortung! Ich stehe für Meinungsfreiheit und öffentliche Debattenräume!

Katharina Bonorand, ehemalige Kindergärtnerin, Horgen

Isam Shéhade, Musiker, Dirigent, Bandleader, Jona

Marco Rüegg, Unternehmer und Kantonsrat, Gachnang
Angst ist ein schlechter Berater. Man darf und soll fragen.

Mathias Bürgi, Umweltspezialist, Toffen
Der Dialog und die Berücksichtigung aller Bedürfnisse führt zu breit abgestützen Lösungen – das ist das Erfolgrezept der Schweiz. Auch mit und nach „Corona“.

Francesco Meneghelli, Fitness Trainer, Zürich

Marianne Imboden, Kindergärtnerin, Täsch

Sibylle Corrodi, Maschinenzeichnerin, Riet

Daniel Bosshard, Gastronom, Musiker, Biel
Die Massnahmen dürfen nicht der Allgemeinheit mehr schaden als sie einzelnen Personengruppen nützen. Entscheide von Politikern müssen von evidenzbasierter Wissenschaft und nicht von Angst und obszönem Sicherheitsdenken geleitet sein.

Gabi Mathez, Musikverlegerin, Vuarmarens
Die Notwendigkeit von Kultur – gerade in Krisensituationen – wird von den Behörden total unterschätzt und kleingeredet! Wir steuern auch auf diesem Gebiet einer Katastrophe entgegen.

Deniz Rickli, Unternehmer, Hägglingen
Weg von der täglichen Panikmache und hin zu einem Dialog mit sachlicher Aufklärung.

Zoë D. Lorek, Ausbilderin mit eidg. FA, Pfäffikon
Fallzahlen zu publizieren ist für mich keine konstruktive Kommunikation. Kritische Stimmen sollten erlaubt sein dürfen und eine öffentliche Debatte muss in der Schweiz möglich sein! Wer übernimmt die Verantwortung für die Folgeschäden?

Thomas Sterchi, Unternehmer, Zürich
Eine unglückliche Verkettung von Irrtümern, Interessen und Eitelkeiten. Keine umsetzbare und transparente Strategie. Der Medien reduzieren den Diskurs auf „Todesfälle vs. Wirtschaft.

Erich Schnell, Sozialarbeiter / Migrationfachperson, Laufen
Die Verwirrung ist gross. Irren ist menschlich, was aber fehlt ist das Eingeständnis sich zu irren. Angst dann Massnahmen dann Leiden bis zur fünften Welle zu verursachen ist nicht der richtige Weg.

Gerry Michel, Autor, Erlinsbach
Unser Sohn müsste eine Maske in der Schule tragen, obwohl Experten die Maske für Kinder ungesund bezeichnen. Seien wir mutig. Mein Sohn hat ein rechtliches Attest und K-Tipp-Unterlagen mitgenommen. Er kam wieder nach Hause, weil er keine Dispens kriegte.

Susanne Leu Kübler, Hebamme, Alpnach Dorf
Ich möchte nicht in einer Schweiz leben, die mich vor lauter Angst vor dem Tod, nicht mehr leben lässt.

Heinz Bohli, pens. Informatiker, Bassersdorf
Für den Meinungspluralismus und Eigenverantwortung.

Béatrice Schaeppi, Unternehmerin, Thalwil
Eine sachliche, ehrliche Berichterstattung und Diskussion ist erforderlich, damit die richtigen Massnahmen ergriffen werden. Die Grundpfeiler unserer Gesellschaft (Demokratie, Rechtssystem, persönliche Freiheit, Grundwerte) müssen wieder gefestigt werden.

Christina Naegeli, Zur Zeit Volontärin, Meilen
Die Freiheit ist wichtiger als der Kampf gegen eine Krankheit.

Marc Jenni, Key Account Manager, Kappelen
Ich wünsche mir mehr Achtsamkeit und liebevollen Umgang der Menschen miteinander. Wir können dies nur gemeinsam lösen.

Hanspeter Eberle, Therapeut und Coach, Herrliberg
Angst ist einer der grössten Feinde eines gesunden Immunsystems ist. Warum also legen es „Experten“, Politiker und unsere ferngesteuerte Presse mit gezielter Angstverbreitungs-Kommunikation darauf an, uns alle krank zu machen?

Stefan Fischer, Tontechniker / Unternehmer, Aadorf
Zahlen richtig lesen und deuten, Angstverbreitung stoppen und das Volk in die Freiheit entlassen. Die Massnahmen haben einen immensen Kollateralschaden.

Nathalie Dubois, Primarlehrerin, Grosshöchstetten
Andersdenkende werden belächelt, ignoriert oder diffamiert!! Ich wünsche mir echte Meinungsfreiheit und sofortigen Stopp dieser einerseits nutzlosen, andererseits zerstörerischen Massnahmen!

Ursula Rüetschi, Kindergärtnerin i.R., Bätterkinden
„Freilich ist es für die Herde nicht von Vorteil, wenn ihr Hirte ein Schaf ist.“ (J.W.v.Goethe)

Marko Hotz, Luzern
Zurück zur Freiheit, zurück zur Selbstversntwortung, zurück zum eigenständigen Denken und Handeln.

Rolf Frei, Würenlingen
„Quot homines, tot sententiae“ Terenz will heissen Es gibt so viele Meinungen wie es Menschen gibt. Zumindest dies muss erlaubt sein!

Michel Döringer, Betriebsökonom HWV, Unterengstringen
Wir müssen verhindern, dass ganze Industrien ihre Existenz verlieren, viele KMU’s in den Konkurs getrieben werden. Wir alle sind gefordert uns nun dagegen aufzustellen und für unsere Grundrechte und unsere Demokratie einzustehen.

Robert Wegmüller, Biologe, selbständig in der Kosmetikbranche, Winterthur
Zu unserem Menschsein gehört das Miteinander, der soziale Austausch, die Solidarität. Das dürfen wir uns nicht nehmen lassen.

Margrit Schneeberger, Pensionärin, Finsterhennen
Schade, dass solche Sendungen nicht auch im öffentlichen Fernsehen gesendet werden. Nicht alle Schweizerinnen und Schweizer können sich Informationen Internet holen, und sie werden nur mit Radio, Fernsehen und Tageszeitungen informiert.

Madeleine Flury, Arztgehilfin/Landwirtin, Beinwil
Nicht jeder hat Zeit und Lust sich vertieft zu informieren – Coronadialog wird helfen aufzuklären!

Nicole Fischer-Schärer, Detailhandelsfachfrau, Volketswil

Ralph Studer, Lic. iur., Rechtsanwalt und Master of Arts in Seco, Lehrer und Jurist/Rechtsanwalt, Oberriet
Eine gesellschaftliche Diskussion, in der auch kritische Stimmen zu Covid zu Wort kommen sollen, ist endlich nötig!

Markus Hochuli, Lm-Ing, Verpackungs-Ing., Bronschhofen
Unverhältnissmässige Massnahmen, fehlender demokratischer Diskurs, der Wert der Freiheit gegen den Wert der Gesundheit ausspielen, Religionsfreiheit beschränken: spüre ich hier autoritäre Tendenzen?

Ursula Wiedmer, Pflegefachfrau HF / Individualpsxchologische Beraterin, Fehraltorf
Wir wurden mit einem Immunsystem ausgestattet, welches uns bereits über Jahrtausende vor dem Aussterben bewahrte. Aber diese Massnahmen machen die gesunden Menschen krank.

Fredy Holderegger, Selbständig Gartenbau, Wilchingen
Ich möchte einstehen für Entpolarisierung, Deeskalation und sachlichen Diskurs.

Sabine Bieri, Mütter- und Väterberaterin, Otelfingen
Ich wünsche, dass wir eine offene und wohlwollende Diskussion führen dürfen, ohne Diffamierungen von kritisch denkenden Menschen.

Markus Trachsel, Selbständig auf freischaffender Basis, Watt
Für eine vernünftige Strategie wo ohne weitere grössere Korratelalschäden an der Wirtschaft und Gesellschaft gibt.

Hedi Hauswirth, Pflegefachfrau, Oetwil am See
Angst war schon immer ein schlechter Berater!

Andy Koch, Senior System Engineer, Luzern
Bitte Verstand einschalten und Rational denken.

Klaus Christen, Kerzers

Marco Zolliker, Coiffeur, Hinwil
Irreführende Massnahmen die moralisch nicht zumutbar sind. z.B Maske tragen bei der Arbeit und vieles mehr.

Simon Bazzana, Anarchist, Hinwil
Solidarität, doch nicht blinde Solidarität, Autonomie, doch nicht Egoismus.

Janine Kessler, Business Requirements Engineer, Bülach
Eine sachliche Diskussion über die komplexen Auswirkungen tut Not.

Karin Joder, Master of Public Health, Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin, Oensingen
Man weiss inzwischen, dass ein positiver PCR-Test keine (!) Infektion mit Covid-19, geschweige denn eine Erkrankung anzeigt. Ohne PCR-Test keine Pandemie, keinen Lockdown, keine Kollateralschäden. In den USA läuft demnächst die Massenklage.

Franziska Brandenberger, Therapeutin, Trasadingen/SH

Michael Schönholzer, Technischer Grafiker, Sulgen
Das vermehrte Auftreten von gefährlichen Viren und multiresistenten Bakterien, resultiert aus der Ausbeutung von Tier und Umwelt. Corona könnte auch eine Chance zum Umdenken sein.

Sandra Dysli, Unternehmerin, Olten
Ein Thema, welches die täglichen Medien so stark beherrscht kann die Bevölkerung so richtig steuern und manipulieren. Daher ist ein Dialog in einer Demokratie enorm wichtig um alle Stimmen anzuhören.

Simon Furer, Elektromonteur, Thun
Wer für die Sicherheit die Freiheit aufgibt, verliert am Ende beides.

Rob Hoobroeckx, Risk Engineer, Zürich
Die Maßnahmen sind absolut nicht proportional zur Gefahr. Das Risiko von Covid-19 sollte nicht als vernachlässigbar angesehen werden, sondern im Verhältnis zu anderen täglichen Bedrohungen.

Christian Regitz, Wangen bei Olten
Kontroverse Meinungen müssen geäussert und diskutiert werden.

Barbara Müller, Dr. sc. nat. ETH, Geochemikerin, Ettenhausen
Gemeinsam gegen die oft masslosen Übertreibungen bzgl. Gefahrensituation. Die Kollateralschäden wachsen exponentiell, nicht die der angeglichen „Fallzahlen“!

Dieter Ackermann, Leiter IT&Technik, lic.oec.publ., Zuchwil
Verbreitung von Angst und Verunsicherung ist keine hilfreiche Strategie. Eine evidenzbasierte Diskussion, die einordnet und kritische Stimmen zulässt, ist dringend notwendig!

Micha Sennhauser, Geigenbaumeister, Zürich
Angst ist eine schlechte Ratgeberin – Massnahmen, die einen symbolischen Charakter haben sind Gift für die Gesellschaft.

Andreas Schweizer, Dipl. Informatik-Ing. ETH, Wettswil
Statt ihre Rolle als vierte Kraft wahrzunehmen und das Geschehen kritisch zu hinterfragen, befeuern viele unserer Medien die Massenhysterie und zwingen die Entscheidungsträger zu komplett plan- und hirnlosem Handeln.

Andreas Krause, IT Manager, Horgen
Ein Zusammenhalt der Bevölkerung ist gerade in diesen Zeiten unerlässlich, um nicht durch diktatorische Massnahmen unverhältnissmässig Schaden zu nehmen.

Prof. Dr. Benjamin Kilchör, Theologieprofessor, Grüt
Die Verharmlosung des Kollateralschadens der Massnahmen ist unethisch und die Diffamierung derjenigen, die das kritisieren, spaltet die Gesellschaft. Es braucht unbedingt einen sachlichen, ehrlichen und respektvollen Dialog.

Claudio Ludwig, Geschäftsführer, Trin
Es werden Kollateralschäden im Gesundheitswesen, in der Wirtschaft und Gesellschaft im Namen der „Gesundheit“ in Kauf genommen, welche um ein Vielfaches höher sind als die Folgen des Virus. Das ist pervers und gehört sofort gestoppt.

Rino Annese, Verkauf, Zürich
Unheimlich, überforderte Politiker/innen und spekulierende Akademiker/innen bestimmen über uns.

Hansjürg Rhyner, Rechtsanwalt und Notar, Glarus

Manuela Koch, Hausfrau, Lichtensteig
Die dauernden Androhungen von noch mehr Massnahmen verängstigen einen und machen nur noch wütend. Ich möchte endlich ehrlich Fakten von beiden Seiten und dann selbst entscheiden können, was richtig und was falsch ist.

Alessandro Stefanoni, Informatiker und Unternehmer, Schaffhausen
Aufhören SRF, Tagi, NZZ zu konsumieren. Demütigung durch dümmliche Massnahmen beenden. Infizierte nicht als Kranke bezeichnen. Finanzierung durch den Bund (Plakate, Tests) stoppen. Aufklären was Masken mit unserer Psyche machen.

Dr. med. Alexander Achermann, Arzt FMH Gynäkologie und Geburtshilfe, Baar
Die Zeit ist reif für eine evidenzbasierte Diskussion.

Christoph Strässle, Elektrotechniker, St. Gallen
Der Mensch denkt er sei die Krone der Natur! Das Problem der heutigen Gesellschaft ist leider der Umgang mit dem Sterben. Was ist das für eine Ethik mit der Maxime „Sterben verboten“! Unerhört!

Markus Amberg, Konstrukteur, Oberbuchsiten
Diese Woche in den News. 6,5 Millionen sterben jährlich auf der Welt an Luftverschmutzung. Es gibt aber keine grossen Massnahmen. An Corona verstorben ca. 1 Million Menschen mit verherenden Massnahmen.

Monika Oberlin, Jona
Der Fokus muss unbedingt auf den PCR Test, bzw. die Infektionszahlen gesetzt werden. Denn dies alles ist der Treiber vom Ganzen.

Nicole Zingg, Gebietsverkaufsleiterin, Otelfingen

Marianne Vonlanthen, Locarno

Nicolas Lindt, Schriftsteller & Ritualgestalter, Wald
Am Anfang mag es Corona gewesen sein. Doch dann wurde eine Waffe daraus für alle Entscheidungsträger in staatlichen Positionen, ihre Macht zu erweitern. Ohne das lästige Hindernis der Demokratie.

Rudolf Heim, dipl. Bauingenieur ETH/SIA, Winterthur
Angst und Aktionismus basierten Infos müssen faktenbasierte Betrachtungen entgegengesetzt werden. Der «Wert» eines Lebens ist für Betroffene unendlich gross, für eine Gesellschaft aber gibt es Grenzen. Solche Überlegungen werden leider nicht diskutiert.

Benjamin Fischer, Betriebsökonom FH / Präsident SVP ZH / Kantonsrat, Volketswil

Philippe Hersberger, Unternehmer, Lengnau
Als Unternehmer und Ingenieur fehlt mir die wissenschaftliche Diskussion. Skeptiker der Massnahmen oder diejenigen Fachleute, die die Gefährlichkeit des Virus anzweifeln werden diffamiert und als Spinner abgetan.

Lars Kahl, Unternehmer, Thal
Es wird alles getan, um die Sterblichkeitsrate an Covid-19 (aktuell 0.3%) auf Null zu bringen. Im 2019 starben eine halbe Million Säuglinge aufgrund der Luftverschmutzung. Was wir uns zukünftig mehr Todesopfer bringen?

Franziska Schwitter, Bülach
Der Mensch soll wieder Selbstverantwortung übernehmen, selber denken und handeln. Seit 8 Monaten werden wir gedenkt und müssen Massnahmen befolgen, deren Wirksamkeit nicht erwiesen sind. Wie lange noch? Was ist das Ziel?

Michael Wenk, Geschäftsführer, Kaltbrunn
Ich mit positivem Corona Befund. Viele testen sich, damit bei positivem Befund die nächsten 3 Monate quarantänefrei bleiben, warum sonst einen Test machen! Familien ohne Symptome gehen in Quarantäne unglaublich, der psychische Druck macht sie krank.

Simone Kobler, Gynäkologin, Brugg
Die verwundbaren Patientinnen schützen wir sehr gerne, aber sonst sollte das Leben weiter gehen. Ansonsten gehen Kultur und Sport zugrunde – da nicht systemrelevant. Zudem bitte sachliche tägliche Datenbelieferung, keine Panikmache.

Raphael Schildknecht, HR Manager, Sursee
Aufklärung ist in der heutigen Zeit von Medienzensurn und öffentlicher Diffarmation umso wichtiger. Unerhört, ein Muss Film für alle Schweizer.

Oliver Höner, Unternehmer, Erlenbach
Staat und Medien im Schulterschluss zur einseitigen Propaganda Politik ist eine unhaltbare Situation.

Peter Stump, Weinfachmann, Kloten
Wenn Psyche und Seele des Menschen verkümmern ist das schlimmer als jede physische Krankheit.

Caroline Noser, Grafikerin, Gais

Theres Schöni, Mentalcoach, Benzenschwil
Mit Mut zum Dialog mit der Wahrheit!

Christoph Ulmann, dipl. Ing. FH in Kommunikation & Informatik, Elsau
Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen. (Sir Arthur Conan Doyle)

Daniel Kallay, lic. oec. HSG, Meggen
Krisensituationen bedürfen der regelmässigen Neubeurteilung. Verhältnismässigkeit und gesunder Menschenverstand müssen im gemeinsamen Diskurs im Fokus stehen, um globale und nationale Kollateralschäden zu verhindern.

Marco Tschannen, Verkaufsleiter, Einsiedeln
Selbstbestimmung – kritisches Hinterfragen – Eigenverantwortung!

Madeleine Wilfinger, Übersetzerin / Edelmetallvermittlerin, Märwil
Die Grundrechte werden mit Füssen getreten. Es herrschen diktatorische Zustände. Ich wünsche mir einen ‚round-table‘, wo freie Meinungsäusserung möglich ist.

Gabriella Mele, Pflegefachfrau/ Wundexpertin SAfW, Besenbüren
Sofort zurück zur Normalität! Corona begleitet uns schon immer und so wird es bleiben.

Adrian Affentranger, LM Ing. FH, Sursee
Es gibt nicht nur Schwarz und Weiss. Für gute Lösungen brauchtes einen guten Dialog. Es ist höchste Zeit vorwärts zu machen.

Raffael Boss, Unternehmer / Geschäftsführer, Thunstetten

Stefan Roth, Gastronom, Küsnacht ZH

Eveline Bruggmann, Biophotonen Therapeutin / Geschäftsführerin, Erlen
Die neuen Massnahmen, schiessen völlig über’s Ziel hinaus. Die kleinen Firmen überlebten bereits das Frühjahr knapp. Panik«anschürerei», Verunsicherung, ansteigende Suizidzahlen, kein Lockdown!

Robert Diener, Unternehmer, St. Gallen
Unsere liberale Gesellschaft basiert auf drei unzertrennbaren Werten: Verantwortung, Respekt und Freiheit. Wir alle sollten Verantwortung übernehmen, uns mit Respekt begegnen und die Freiheit jedes Einzelnen nicht unnötig einschränken.

Monika Dieser, Therapeutin, Dübendorf
Ich bin der Meinung, das wir gesund genug sind um auf uns selber aufzupassen

Manuel Maranta, Unternehmer, Männedorf
Unsere Eliten wollen alle Fragen statistisch-mathematisch (z.B. Fallzahlen) und extrem vereinfacht (nur ein Faktor zählt) steuern. Das ist so, als ob wir versuchen würden, die Strömung in einem Fluss mit einfacher Algebra zu beschreiben.

Rolf Kaufmann, Zürich
Es lebe das Höhlengleichnis!

Karin Ammann, Pflegefachfrau HF, Russikon
Aufgrund eines PCR Tests, der weder weltweit standardisiert wurde noch Infektionen nachweisen kann, werden unsägliche Massnahmen getroffen! Die Masken schützen überhaupt nicht gegen Viren, da diese viel kleiner sind und der Lockdown zerstört Existenzen!

Thorsten Fink, Hotelier, Kerns

Simon Raess, Zürich
Ich wünsche mir einen konstruktiven Dialog, frei von Dogma und Polemik. Nur so können wir gemeinsam bessere Lösungen finden.

Chris Mendelin, Dipl. Betriebsökonom, Kleinlützel
Keine Panik verbreiten

René Baumgartner, Egg

Barbara Wohlfarth, Reisebüroinhaberin /Wirtschaftsjuristin, Affoltern am Albis
Es muss eine sachliche Diskussion über die Fakten geführt werden. Fragen müssen seitenes der Behörden beantwortet werden. Eingriffe in Grundrecht müssen Verhältnissmässig sein.

Orlando Kofler, Airline Mitarbeiter, Zürich
Für ein Land mit freier Meinungsäusserung, direkter Demokratie und Medienfreiheit ist die derzeitige Informationspolitik von Medien und Regierung ein Armutszeugnis. Ich empfinde sie als einseitig, gelenkt von Staatsobrigkeit und erachte es als Zensur, dass der Einbezug einer Vielzahl renommierter Fachexperten mit anderen Standpunkten kategorisch ausbleibt. Es braucht Raum für inhaltliche Diskussionen.

Peter Gehler, Unternehmer, Safenwil
Das Virus muss ernst genommen werden. Gleichzeitig ist es wichtig, in anspruchsvollen Lagen sachlich zu bleiben. Der Alarmismus, der viele Medien ergreift, ist nicht dienlich. Hier kann der CoronaDialog einen wichtigen Beitrag leisten.

Doris Pauletto, Versicherungsmaklerin, Maur
Wie kann der BR ohne wissenschaftliche Beweise diese unsinnigen Massnahmen durchsetzen? Das Virus wurde bis heute nicht isoliert.Wann hört die unselige Bevormundung auf?

Dominik Graf, Unternehmer, Büsserach
Ja wir haben -Stand 18.10.20) 3 x mehr positiv Getestete pro Tag als im April. Wir haben aber 15 x weniger Tote mit einem positiven PCR Test (April 43; Okt. 3). Die Fall-Mortalität ist von über 10% auf unter 0.5% gesunken.

Andreas Müller, Unternehmer, Zürich
Das COVID19 Gesetz subventioniert die Verlagshäuser und torpediert den unabhängigen Journalismus. Ich stehe dafür ein diese Subventionen unmittelbar einzustellen und der breiten Bevölkerung wieder Zugang zu neutraler Berichterstattung zu geben.

Thomas Vogt, CEO Regionalbank, Bettlach
Evidenzbasierte Analyse und wenn nötig, zielgerichtete und wirksame Massnahmen beschliessen. Dieses Vorgehen habe ich bei der bisherigen Bewältigung der Corona-Krise seitens Behörde und Politik vermisst!

Urs Hähni, Eidg. Dipl. TS, Architekt, Weiningen
Die Verhältnismässigkeit der Massnahmen ist seit längerer Zeit nicht mehr gegeben.

Hans Berweger, Treuhänder, Bottmingen

Brigitta Hinterberger, Parteisekretärin FDP/Primarlehrerin, Beringen SH

Andy Jenk, Erlenbach ZH
Nach 8 Monaten Pandemie wird es Zeit für eine Perspektive und Exit Strategy. Wie bzw. unter welchen Bedingungen (am besten natürlich: wann?) werden die Abstandsregeln, Maskentragpflicht sowie sämtliche Einschränkungen durch Covid ausnahmslos aufgehoben?

Stefan Millius, Journalist, Appenzell
Niemand kann ernsthaft etwas gegen kritische Fragen und einen offenen Dialog haben. Deshalb braucht es noch viel mehr Leute mit einem glaubwürdigen Hintergrund, die sich in der Debatte engagieren.

Madeleine Meile, Gastro Geschäftsführerin, Ebnat-Kappel
Unsicherheit und Angstmacherei. Man sollte realistisch bleiben. Existenten stehen auf dem Spiel. Die Ganze Wirtschaft wird zu Boden gefahren…

René A. Chalverat, Dietlikon
Achtung: Wir dürfen auf keinen Fall einschlafen, wir müssen wachsam sein und uns gegebenenfalls wehren! Sonst verschieben sich die Machtverhältnisse und unser Wohlergehen verändert sich zum Unguten!

Dr. med. Bernhard Sorg, Haus- und Sportarzt, Wallisellen
Bitte das Wording ändern. Wir sind keine Coronaskeptiker sondern massnahmenskeptiker. Corona existiert, aber die Abwehrstrategie ist umstritten.

Elisabeth Schoch, Unternehmensberatung, Gemeinderätin Stadt Zürich, Zürich
Nach nunmehr acht Monaten Corona und wiederum verstärkten Massnahmen erwarte ich von Bundesrat und BAG endlich Fakten, auf denen die Einschränkung im persönlichen Leben und in der Wirtschaft gefällt werden.

Bruno Müller, Goldach

Barbara Sommerer, Unternehmerin, Uetikon am See

Elvira Caratsch, Therapeutin für Energiearbeit, Baar
Ich bin froh, dass immer mehr fachlich qualifizierte Personen und v.a. auch Ärzte sich zum ganzen Corona-Spektakel kritisch äussern und dadurch der gesunde Menschenverstand bei vielen genährt und/oder reaktiviert wird. Ein starkes Immunsystem hat man nur, wenn man in Freude lebt, d.h. mit Freude seiner Arbeit nachgeht, Kontakte pflegt, sich gesund ernährt, Sport treibt, frische Luft tief ein- und ausatmet (nicht nur bis zur Brust hinunter, sondern bis in den Bauch, was im gestressten Zustand nicht passiert). Ein starkes Immunsystem kombiniert mit gesundem Menschenverstand ist die einzige wirksame Waffe gegen Viren!

Daliah Eichenberger, Studentin Lebensmittelwissenschaften, Menziken

Felix Zimmermann, CFO, Aesch LU
Fakten statt Panik

Casimir Platzer, Hotelier, Kandersteg
Es braucht eine Standortbestimmung und eine offene Diskussion über den jetzigen und zukünftigen Pandemien.

Corinna Zigerli, Wenslingen
Ich unterstütze das Engagement von Coronadialog, weil eine sachliche und wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschehnisse mehr als dringend nötig ist. 

Christian Spleiss, Unternehmer, Herrliberg
Die Politik hat sich verrannt! Der Ausweg ist transparente und sachliche Information und an die Vernunft der Bürger zu appellieren. Volksgesundheit und Volkswirtschaft in Balance zu halten ist im Eigeninteresse der Bürger und nicht Sache der Politik.

Beat Ruch, Unternehmer, Würenlingen
Ueli Maurer hat es richtig ausgedrückt; wir müssen aus den Folgen der 1ten Massnahmen lernen und endlich ganzheitlich denken und die Massnahmen daraus ableiten (sinngemässes Zitat)!

Stefan Marty, Regensdorf

Stephan May, Sänger, Musiklehrer, Klingnau
Eine Demokratie muss Meinungen entgegen dem Mainstream aushalten können. Sie muss diese zulassen, sich ihnen stellen und günstigenfalls daraus lernen!